Bocetos californianos by Bret Harte

(20 User reviews)   5857
By Nicholas Ortiz Posted on Dec 25, 2025
In Category - Law & Society
Harte, Bret, 1836-1902 Harte, Bret, 1836-1902
Spanish
If you think you know the Wild West, think again. Bret Harte's 'Bocetos californianos' (California Sketches) isn't about lone gunmen or bank robberies. It's about the real, messy, and often hilarious people who built California during the Gold Rush. Forget the myths—these are stories about gamblers with hearts of gold, miners who'd rather tell a tall tale than find a nugget, and outcasts finding their own kind of family. Harte doesn't just show you the landscape; he shows you the soul of a place being born, with all its greed, hope, and surprising tenderness. It's history without the dust, full of characters who feel like they could walk right off the page and buy you a drink.
Share

Read "Bocetos californianos by Bret Harte" Online

This book is available in the public domain. Start reading the digital edition below.

START READING FULL BOOK
Instant Access    Mobile Friendly

Book Preview

A short preview of the book’s content is shown below to give you an idea of its style and themes.

Die Großbuchstaben I und J werden im Original nicht unterschieden. Im Original gesperrt gedruckter Text wurde mit _ markiert, fett gedruckter Text mit *. In Antiqua gedruckter Text wurde mit # markiert. * * * * * Goethes Briefe an Auguste zu Stolberg Im Insel-Verlag zu Leipzig Einleitung des Herausgebers »Der Liebe Sehnsucht fordert Gegenwart.« -- Goethe, mit jedem Pulsschlage seiner Empfindung nach greifbarer Gegenständlichkeit, nach sinnenfälliger Wirklichkeit drängend, ist zu versichern nicht müde geworden, daß persönliche Bekanntschaft erforderlich sei, »das Siegel eigentlich auf jedes wahre sittliche Verhältnis zu drücken.« Doch auch er hat einmal geglaubt, mit Augen der Sehnsucht den fernenden Nebel durchdringen zu können, der ihm ein leiblich nie geschautes Antlitz verbarg, mit Armen der Freundschaft hinüberreichen zu können über eine Kluft, die keine unmittelbare Begegnung überbrückte. In jener bedeutsamen Zeit deutscher Geistesentwicklung ist das gewesen, da unsere Literatur, wiedergeboren aus dem Schoße frisch erwachten Naturgefühles, aufbrausend im »Sturm und Drang« erneuerter Jugendfülle, alle suchenden Seelen in gleichen Bann schlug, da Goethe, der diese neue Literatur mitgeschaffen, jung wie sie, voll leidenschaftlichen Verlangens, einstimmende Herzen von Nähen und Weiten forderte. »Sturm und Drang« -- an dem ergreifendsten Erzeugnis dieser aufgewühlten Epoche, an den »Leiden des jungen Werthers« hatte sich Auguste Luise Gräfin zu Stolberg-Stolberg entzündet, als sie im Januar 1775 an den ihr fremden Dichter den ersten Brief richtete. Geboren am 7. Januar 1753, Sprößling eines uralten niederdeutschen Geschlechtes, lebte sie »still und bewegt« ein unscheinbares reiches Leben; das südliche Holstein, die dänische Insel Seeland, die Niederungen der Elbmündung sind mit ihrem Wechsel von Wiese und Buchenwald, von Moor und Ackerfläche, von schäumender Meeresbrandung und kosendem Landsee der begränzte Schauplatz dieses weiten Daseins gewesen. Gustchens Vater, Graf Christian Günther, war seit 1756 Hofmarschall der Königin-Witwe Sophia Magdalena in Kopenhagen; als er 1765 starb, hatte er jedes seiner zahlreichen Kinder für alle Folgezeit gefestigt in dem ihm eigenen Sinne lauterer Frömmigkeit und frohen Bekennermutes. Die Mutter (gest. 1773), eine harmonische Natur, den »schönen Seelen« des Pietismus verwandt, mit regsamer Empfindung und Kraft der Phantasie begabt, ward den Ihren gemütvolle Erweckerin einer entschiedenen Neigung und Fähigkeit zur Dichtkunst, und dieser allgemeine poetische Geist vertiefte und verklärte sich an Wesen und Werk des Messias-Dichters Klopstock, der, 1751 nach Dänemark berufen, in vertrautester Freundschaft zur Familie stand. Klopstock ist der Leitstern geblieben, nach dem die Stolberge ihr Leben und Dichten gerichtet haben; nach seinem Muster hat Gustchens ältere Schwester Katharina ihr biblisches Drama »Moses« verfaßt. Und auch Bruder Friedrich Leopold, dessen schöner ausdauernder Enthusiasmus sich die Liebe jugendlicher Mitstrebenden wie die Anerkennung kritischer Nachwelt erwerben durfte, ist der früh eingesogenen Bewunderung Klopstocks niemals untreu geworden, ob er gleich voll Selbstgefühls sein _Zögling_ nicht hat heißen mögen, den schlichten Ton singbaren Liedes jeder volltönenden Odenform vorgezogen hat und, von dem Wehen des »Sturmes und Dranges« ergriffen, einzig im eigenen Bewußtsein, in der sich selbst verbürgenden Dichterkraft Maß und Richtschnur seines Schaffens hat erkennen wollen. »Sturm und Drang« -- wohl müßte es reizvoll sein, diese mächtige Bewegung sich in empfindsamer Mädchenseele bewähren zu sehen, aber die Briefe Gustchens, die uns solchen Anblick bieten könnten, sind den Flammen zum Opfer gefallen, denen Goethe 1797 die Dokumente aller seiner persönlichen Beziehungen überantwortet hat. Dafür zeigen uns seine eigenen Antworten vom Jahre 1775 das Schauspiel der jungen Zeit in seiner erhabensten Gestalt. Wie machtvoll weht uns aus diesen Zeilen, die mit strudelnder Feder »hingewühlt« sind, der feurige Atem des Dichtergenius entgegen, der das Mysterium der Welt und des eigenen Herzens zu lösen ringt, der die Wirrsale des Daseins, das Wonne und Schmerz zugleich ist, in künstlerischen Formen zu bändigen strebt! Wie wechselt in diesem klopfenden Busen, der...

This is a limited preview. Download the book to read the full content.

Ever wondered what it was really like to be in California during the Gold Rush? Bocetos californianos gives you a front-row seat. This isn't one long story, but a collection of snapshots—vivid short stories and sketches that capture the chaos and color of the 1850s. You'll meet the unforgettable 'Tennessee's Partner,' a man whose loyalty is tested in the most heartbreaking way, and the clever gambler John Oakhurst from 'The Outcasts of Poker Flat,' who finds unexpected nobility when things go wrong. The book wanders from mining camps to boomtowns, showing the dreams and disappointments of everyone from hopeful newcomers to cynical old-timers.

Why You Should Read It

Harte's magic is in his people. He looked past the pickaxes and gold pans to find the humor and heartache in everyday life. His characters are flawed, funny, and deeply human. They cheat, they love, they fail, and sometimes, they shine. Reading this feels like uncovering a lost photo album of the American West. You get the sense that Harte loved these rough-around-the-edges folks, even when he was poking fun at them. It’s a reminder that history is made by people, not just events.

Final Verdict

This book is perfect for anyone who loves character-driven stories or wants a truer, grittier picture of the Wild West than the movies usually show. If you enjoy Mark Twain's wit or the feel of a well-told folk tale, you'll find a friend in Bret Harte. It’s a classic that still feels fresh, funny, and surprisingly moving.



📚 Open Access

The copyright for this book has expired, making it public property. Use this text in your own projects freely.

Deborah Sanchez
2 years ago

Very helpful, thanks.

Amanda Miller
7 months ago

Simply put, the plot twists are genuinely surprising. A true masterpiece.

Christopher Martinez
3 months ago

A must-have for anyone studying this subject.

Donald Rodriguez
1 year ago

I was skeptical at first, but the arguments are well-supported by credible references. Worth every second.

Betty Harris
1 year ago

Great reference material for my coursework.

4.5
4.5 out of 5 (20 User reviews )

Add a Review

Your Rating *
There are no comments for this eBook.
You must log in to post a comment.
Log in


Related eBooks