Die Elixiere des Teufels : Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus, eines…

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By Nicholas Ortiz Posted on Dec 25, 2025
In Category - Law & Society
Hoffmann, E. T. A. (Ernst Theodor Amadeus), 1776-1822 Hoffmann, E. T. A. (Ernst Theodor Amadeus), 1776-1822
German
Hey, have you ever read a book that felt like a fever dream? That's 'The Devil's Elixirs' by E.T.A. Hoffmann. It's about a monk, Medardus, who accidentally drinks a forbidden potion that awakens his darkest desires. Suddenly, he's on the run, encountering doppelgängers, getting tangled in murder, and questioning if he's being haunted by a demon or his own guilt. It's wild, gothic, and asks the creepy question: what if the real monster isn't out there, but hiding somewhere inside you? If you like stories about identity, madness, and things that go bump in the soul, give this classic a shot.
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Sprache eine solche Plastik und Realität der Schilderung erreicht. Darauf allein beruht seine weite Verbreitung. Denn der Dichter des „goldnen Topf’s“, „des Spielers“ und anderer feiner psychologischen Studien braucht es sich nicht gefallen lassen, lediglich als effektvoller Gespensterbeschwörer zu gelten. Frankreich hat ihn verschlungen; und diese Beliebtheit jenseits der Vogesen ist um so interessanter, als sie dem formlosen deutschen Phantasten von einer Nation widerfährt, deren künstlerische Stärke in der Form, deren Schwäche besonders in der sinnlichen Anschauung liegt. Auch dem eigenen Volke lebt Hoffmann; in unserer Zeit kräftiger, denn je. Mit dem mählichen Schwinden jeder dogmatischen Religiosität geht heute eine seltsame Neigung zum Transzendentalen Hand in Hand, die weiter verbreitet ist, als die Oberfläche verrät. Und so kommts, daß man so viel über Ernst Theodor Amadäus schreibt, ihn eifrig ediert und kommentiert. Der vorliegende Band bietet eine seiner reifsten Erzählungen. „Die Elixiere des Teufels“ schuf Hoffmann in der literarisch fruchtbarsten Zeit seines Lebens. Der erste Band entstand in Dresden, als die unerquickliche Bamberger Periode glücklich hinter ihm lag, der zweite in Berlin. „Die Elixiere“ beweisen am besten, daß Hoffmann nicht nur, wie seine zahlreichen mißgünstigen Beurteiler behaupten, stark nach der Weinlaune schmeckende Capriccios düstrer und heitrer Art hinwerfen konnte. Wenn auch -- das gelang Hoffmann selten anders -- die Komposition unklar und in ihrer gehäuften Fülle scheinbar unentwirrbar bleibt, so geht doch eine tiefe Idee durch das Buch. Eine einzige unbedachte Tat genügt, den Menschen zu vernichten. Ein Augenblick verbotenen Lüsten nachgegeben, und schleppend folgt eine dunkle Kette dumpfer Tage, in denen Frevel sich häuft auf Frevel. Aber es ist keine Wirklichkeit. Ein wüster Traum bleibt’s, der nur dem unruhig Schlafenden krasse Wirklichkeit dünkt. Das Leben sind Fieberphantasien, die vorübergleiten, und nur eins ist wahrhaftig und setzt diesem ganzen tollen Daseinsspuk ein unentrinnbares Ende, der Tod. +Karlernst Knatz.+ Die Elixiere des Teufels Vorwort des Herausgebers Gern möchte ich dich, günstiger Leser, unter jene dunklen Platanen führen, wo ich die seltsame Geschichte des Bruders Medardus zum ersten Male las. Du würdest dich mit mir auf dieselbe, in duftige Stauden und bunt glühende Blumen halb versteckte, steinerne Bank setzen; du würdest, so wie ich, recht sehnsüchtig nach den blauen Bergen schauen, die sich in wunderlichen Gebilden hinter dem sonnichten Tal auftürmen, das am Ende des Laubgangs sich vor uns ausbreitet. Aber nun wendest du dich um, und erblickst kaum zwanzig Schritte hinter uns ein gotisches Gebäude, dessen Portal reich mit Statuen verziert ist. -- Durch die dunklen Zweige der Platanen schauen dich Heiligenbilder recht mit klaren lebendigen Augen an; es sind die frischen Freskogemälde, die auf der breiten Mauer prangen. -- Die Sonne steht glutrot auf dem Gebirge, der Abendwind erhebt sich, überall Leben und Bewegung. Flüsternd und rauschend gehen wunderbare Stimmen durch Baum und Gebüsch: als würden sie steigend und steigend zu Gesang und Orgelklang, so tönt es von ferne herüber. Ernste Männer, in weit gefalteten Gewändern, wandeln, den frommen Blick emporgerichtet, schweigend, durch die Laubgänge des Gartens. Sind denn die Heiligenbilder lebendig worden, und herabgestiegen von den hohen Simsen? -- Dich umwehen die geheimnisvollen Schauer der wunderbaren Sagen und Legenden, die dort abgebildet, dir ist, als geschähe alles vor deinen Augen, und willig magst du daran glauben. In dieser Stimmung liesest du die Geschichte des Medardus, und wohl magst du auch dann die sonderbaren Visionen des Mönchs für mehr halten, als für das regellose Spiel der erhitzten Einbildungskraft. -- Da du, günstiger Leser, soeben Heiligenbilder, ein Kloster und Mönche geschaut hast, so darf ich kaum hinzufügen, daß es der herrliche Garten des Kapuzinerklosters in B. war, in den ich dich geführt hatte. Als ich mich einst in diesem Kloster einige...

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Let's talk about a book that's basically a 19th-century psychological thriller. E.T.A. Hoffmann's The Devil's Elixirs is a wild ride from start to finish.

The Story

Brother Medardus is a monk with a good reputation. One day, he gives in to temptation and drinks from a mysterious bottle of elixir left by a sinister ancestor. This act unleashes a hidden, darker side of himself. He leaves the monastery and enters the outside world, where his life spirals into chaos. He keeps meeting people who look exactly like him, gets accused of crimes he may or may not have committed, and becomes obsessed with a noblewoman. The line between reality, supernatural curse, and his own crumbling sanity gets blurrier with every page. Is he being pursued by a demonic force, or is he just running from the monster he's become?

Why You Should Read It

Forget simple ghost stories. Hoffmann is playing with bigger ideas here. This book is a deep, sometimes messy, look at the human psyche. It's about the battle between who we are and who we could be if we let our worst impulses take over. Medardus isn't just a victim; he's fascinating because he's complicit in his own downfall. The gothic atmosphere is thick enough to cut with a knife—think creepy castles, dark forests, and a constant sense of dread. It's the kind of story that sticks with you because it makes you wonder about your own 'what ifs.'

Final Verdict

This is a book for readers who love classic gothic horror but want something with real psychological meat on its bones. It's perfect for fans of Edgar Allan Poe or Mary Shelley who are ready for a more complex, philosophical chiller. Be warned: the plot can get tangled (it was published serially, after all), and it's not a light read. But if you're in the mood for a brilliant, unsettling dive into duality and madness written by a master of the weird, this is your next great read.



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James Walker
6 months ago

Finally found time to read this!

5
5 out of 5 (21 User reviews )

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