Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Continents. Band 2. by Humboldt

(24 User reviews)   5697
By Nicholas Ortiz Posted on Dec 25, 2025
In Category - Legal Drama
Humboldt, Alexander von, 1769-1859 Humboldt, Alexander von, 1769-1859
German
Ever wonder what it was like to be the first scientist to see a place no European had ever documented? Forget dry history—this is a real adventure. In this second volume of his epic journey, Alexander von Humboldt drags you through the wilds of South America. He's not just sightseeing; he's trying to understand the entire planet. He measures everything, climbs volcanoes that could erupt any minute, and navigates rivers full of unknown dangers. The real conflict isn't man vs. nature, but the human mind against the vast, beautiful, and terrifying puzzle of the natural world. It's Indiana Jones with a notebook and a passion for data.
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Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Continents. Band 2. by Alexander von Humboldt Public Domain Archive TEI Edition 01 , (, March 3, 2008) In deutscher Bearbeitung von Hermann Hauff. Nach der Anordnung und unter Mitwirkung des Verfassers. Einzige von A. v. Humboldt anerkannte Ausgabe in deutscher Sprache. ------------------ 1859 ------------------ Zweiter Band INHALT Neuntes Kapitel. Zehntes Kapitel. Elftes Kapitel. Zwölftes Kapitel. Dreizehntes Kapitel. Vierzehntes Kapitel. Fünfzehntes Kapitel. Sechzehntes Kapitel. Siebzehntes Kapitel. Liste explizit genannter Werke Anmerkungen des Korrekturlesers NEUNTES KAPITEL. Körperbeschaffenheit und Sitten der Chaymas. -- Ihre Sprachen. Der Beschreibung unserer Reise nach den Missionen am Caripe wollte ich keine allgemeinen Betrachtungen über die Stämme der Eingeborenen, welche Neu-Andalusien bewohnen, über ihre Sitten, ihre Sprache und ihren gemeinsamen Ursprung einflechten. Jetzt, da wir wieder am Orte sind, von dem wir ausgegangen, möchte ich alles dieß, das für die Geschichte des Menschengeschlechts von so großer Bedeutung ist, unter Einem Gesichtspunkt zusammenfassen. Je weiter wir von jetzt an ins Binnenland eindringen, desto mehr wird uns das Interesse für diese Gegenstände, den Erscheinungen der physischen Natur gegenüber, in Anspruch nehmen. Der nordöstliche Theil des tropischen Amerikas, Terra Firma und die Ufer des Orinoco, gleichen hinsichtlich der Mannigfaltigkeit der Völkerschaften, die sie bewohnen, den Thälern des Caucasus, den Bergen des Hindoukho, dem nördlichen Ende Asiens jenseits der Tungusen und Tartaren, die an der Mündung des Lena hausen. Die Barbarei, die in diesen verschiedenen Landstrichen herrscht, ist vielleicht nicht sowohl der Ausdruck ursprünglicher völliger Culturlosigkeit, als vielmehr die Folge langer Versunkenheit. Die meisten der Horden, die wir Wilde nennen, stammen wahrscheinlich von Völkern, die einst auf bedeutend höherer Culturstufe standen, und wie soll man ein Stehenbleiben im Kindesalter der Menschheit (wenn ein solches überhaupt vorkommt) vom Zustand sittlichen Verfalls unterscheiden, in dem Vereinzelung, die Noth des Lebens, gezwungene Wanderungen, oder ein grausames Klima jede Spur von Cultur ausgetilgt haben? Wenn Alles, was sich auf die ursprünglichen Zustände des Menschen und auf die älteste Bevölkerung eines Festlandes bezieht, an und für sich der Geschichte angehörte, so würden wir uns auf die indischen Sagen berufen, auf die Ansicht, die in den Gesetzen Menus und im Ramajan so oft ausgesprochen wird, nach der die Wilden aus der bürgerlichen Gesellschaft ausgestoßene, in die Wälder getriebene Stämme sind. Das Wort _‘Barbar’_, das wir von Griechen und Römern angenommen, ist vielleicht nur der Name einer solchen versunkenen Horde. Zu Anfang der Eroberung Amerikas bestanden große gesellschaftliche Vereine unter den Eingeborenen nur auf dem Rücken der Cordilleren und auf den Asien gegenüber liegenden Küsten. Auf den mit Wald bedeckten, von Flüssen durchschnittenen Ebenen, auf den endlosen Savanen, die sich ostwärts ausbreiten und den Horizont begrenzen, traf man nur umherziehende Völkerschaften, getrennt durch Verschiedenheit der Sprache und der Sitten, zerstreut gleich den Trümmern eines Schiffbruchs. Wir wollen versuchen, ob uns in Ermangelung aller andern Denkmale die Verwandtschaft der Sprachen und die Beobachtung der Körperbildung dazu dienen können, die verschiedenen Stämme zu gruppiren, die Spuren ihrer weiten Wanderungen zu verfolgen und ein paar jener Familienzüge aufzufinden, durch die sich die ursprüngliche Einheit unseres Geschlechtes verräth. Die Eingeborenen oder Ureinwohner bilden in den Ländern, deren Gebirge wir vor Kurzem durchwandert, in den beiden Provinzen Cumana und Nueva Barcelona, beinahe noch die Hälfte der schwachen Bevölkerung. Ihre Kopfzahl läßt sich auf 60,000 schätzen, wovon 24,000 auf Neu-Andalusien kommen. Diese Zahl ist bedeutend gegenüber der Stärke der Jägervölker in Nordamerika; sie erscheint klein, wenn man die Theile von Neuspanien dagegen hält, wo seit mehr als acht Jahrhunderten der Ackerbau besteht, z. B. die Intendanz Oaxaca, in der die Mixteca und Tzapoteca des alten mexicanischen Reiches liegen. Diese Intendanz ist um ein Drittheil kleiner als die zwei...

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Okay, so the 'plot' is simple: a brilliant, curious guy travels through what is now Venezuela and Colombia around 1800. But calling it a travel log is like calling the ocean a puddle. This is a live report from the frontier of human knowledge.

The Story

Humboldt and his friend Aimé Bonpland leave the coast and plunge inland. The story is their journey up the Orinoco River, a trip into steaming jungles and across vast plains. They're chasing a legend: the connection between the Orinoco and Amazon river systems. Along the way, every bend in the river brings a new discovery—a strange electric eel, ancient rock carvings, a plant no one has classified. It's a relentless, exhausting, and awe-inspiring push into the unknown.

Why You Should Read It

You feel Humboldt's excitement on every page. He doesn't just describe a waterfall; he wonders how it shapes the air and the life around it. He sees connections everywhere—between a volcano in the Andes and the weather in Europe, between a tiny moss and the health of a forest. Reading this, you remember that science was once a wild, physical adventure. His respect for the Indigenous guides and his sharp criticism of colonialism also feel surprisingly modern. This isn't a dusty relic; it's the birth certificate of modern environmental thinking.

Final Verdict

Perfect for anyone who loves true adventure stories, nature writing, or the history of ideas. If you enjoyed Cheryl Strayed's Wild or Jon Krakauer's Into the Wild, you'll appreciate the raw physical challenge here. If you geek out over how everything in nature is linked, Humboldt is your original guru. It's a challenging but incredibly rewarding read that will change how you look at the world outside your window.



⚖️ Open Access

This masterpiece is free from copyright limitations. You can copy, modify, and distribute it freely.

Michelle White
2 years ago

This is one of those stories where the depth of research presented here is truly commendable. This story will stay with me.

Steven White
1 year ago

From the very first page, the narrative structure is incredibly compelling. Thanks for sharing this review.

Carol Torres
1 year ago

Without a doubt, it manages to explain difficult concepts in plain English. Worth every second.

Paul Taylor
1 year ago

Just what I was looking for.

4.5
4.5 out of 5 (24 User reviews )

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